Unternehmensbewertung WiWico.de öffnet seine Pforten

Bewertungen zu Restaurants, Ärzten und eigentlich auch allen anderen Themen gibt es wie Sand am Meer. WiWico.de will nun Platzhirschen wie Yelp und Jameda Konkurrenz machen. Aber bringt WiWico Nutzern auch etwas Neues? Oder ist es einfach nur ein Versuch auf den Zug, der den Bahnhof schon fast verlassen hat, aufzuspringen? Unternehmensbewertung WiWico.de öffnet seine Pforten weiterlesen

Wenn bei Riester die Rente droht

Man kann sich die eigenen Rentenansprüche als Rentner, nach jahrelangem Sparen, einfach auszahlen lassen. Ist es endlich mal so weit, bieten sich diverse Möglichkeiten, wie das ersparte Guthaben gut und wirksam genützt werden kann. Einen kleinen Überblick gibt jetzt die IDV Köln, die auch in kostenfreien Informationsgesprächen unter anderem Themen wie dieses besprechen. Wenn bei Riester die Rente droht weiterlesen

Deutschlandweiter Bankenvergleich: Stiftung Warentest prangert Abzocke mit Dispozinsen an

Stiftung Warentest hat deutschlandweit 1.538 Banken getestet und Erstaunliches an den Tag gebracht: Mehr als 120 Banken kassieren Dispozinsen von 13 Prozent und mehr, der Spitzenreiter lag bei 14,75 Prozent. Die größten Abzocker bei den Dispozinsen sind bei kleinen Instituten auf dem Land mit geringer Bevölkerungsdichte. Die Institute können sich für nur 0,5 Prozent Zinsen Geld bei der Europäischen Zentralbank leihen. Wie schon Monate zuvor vom Marktforscher IDV Köln angeprangert, geben Sie die Niedrigzinsen bei weitem nicht an ihre Kunden weiter – im Gegenteil. Deutschlandweiter Bankenvergleich: Stiftung Warentest prangert Abzocke mit Dispozinsen an weiterlesen

Muss immer alles schlecht sein weil es sich gut anhört ?

Ich bin von Grund auf auch eher pessimistisch. Wenn ich dann Dinge lese wie die IDV Privatinstitut Erfahrungen die HPF gemacht hat, dann bringt mich das manchmal dazu, die Dinge zu hinterfragen. Die IDV bietet Info-Gespräche an und dies scheinbar völlig kostenfrei. Also für mich stinkt das 😉 aber als ich genauer guckte, stellte ich fest, dass es hier vielmehr um eine Win-Win-Situation geht. Man beantwortet der IDV Fragen und bekommt als Gegenleistung Informationen zu bestimmten Themen. Eine Art Tauschhandel also, die weder etwas mit Verkauf, noch mit Verträgen zu tun. Scheinbar verbirgt sich nicht hinter jedem Busch der schwarze Mann.

Denkmalschutz Immobilie eine gute Investition ?

Als eigener Finanzminister im Hause muss man wissen was zu tun ist um sein Geld zu schützen und zu vermehren. Oft fällt die Wahl auf einen Sachwert – zu Recht – da diese vor der Inflation geschützt sind. Neubau und Bestand sind dort eine gute Wahl, aber es gibt bessere Alternativen: die Denkmalschutz-Immobilie. Auf dem Markt treiben sich unzählige Bauträger, wie die Saba Bau rum. Einen guten Partner auf Anhieb zu erkennen ist daher sehr schwer.

Bei dieser besonderen Anlageform ist die steuerliche Abschreibung sehr hoch, also interessant als Steuersparmodell. Es können bei Fremdvermietung über 12 Jahre 100 Prozent der Sanierungskosten per AfA abgeschrieben werden. Bei Selbstnutzung sind es 90 Prozent über 10 Jahre. Sie sollten allerdings nicht nur den steuerlichen Aspekt im Kopf haben, sondern auch die große Aufgabe dahinter sehen, Altstädte und Stadtkerne die teilweise runtergekommen sind wieder schön und lebenswert zu machen und die Vergangenheit zu bewahren.

Die Denkmalschutz Immobilie ist das letzte verbleibende echte Steuersparmodell und immer noch heiß begehrt. Sie sollen sich allerdings vorab genau informieren, denn ein solches Projekt erfordert gute Partner mit viel Erfahrung damit nichts schief geht und die Investition Ihnen am Ende mehr schadet als hilft.

Marktforschung wichtiger denn je

Marktforschung wird in den kommenden Jahren immer wichtiger werden. Peter Niemüller vom IDV Privatinstitut für Deutsche Verbraucher GmbH aus Köln sagt: „Immer mehr Unternehmen, auch kleinere und mittelständische erhöhen ihr Markt- und Meinungsforschungs-Budget. Denn Informationen haben einen hohen Wert für Unternehmen. Wie soll ein Autobauer seine Karosseriefarben festlegen ? Glauben Sie da kommt ein Designer um die Ecke und gibt seine subjektive Meinung ab ? Nein. Es ist vielmehr so, dass diese Unternehmen Verbraucher befragen und diese Daten dann gezielt für ihre Wahl nutzen. Das hilft auch dem Verbraucher.“, sagt der IDV Sprecher weiter. „Denn so bekommt die Masse der Verbraucher die Farben die sie sich gewünscht haben und nur wenige müssen eine Sonderlackierung mit Aufpreis in Kauf nehmen“. Mehr Informationen zum IDV Privatinstitut finden Sie auf der Google Plus Seite des Unternehmens.

Wertpapiere – Der Faktor Zeit als Erfolgsgarant

Beim Wertpapierhandel gibt es 2 Kategorien von Anlegern bzw. Händlern, die sich von der Anlagestrategie unterscheiden grundlegend unterscheiden. Zum einen gibt es den Anleger, welche langfristig planen und die Wertpapiere als Altersvorsorge ansehen und zum anderen gibt es Anleger, die das Risiko bevorzugen. Die Anleger mit dem Sinn nach Risiko sind auf schnelle Gewinne aus und dies bedingt eine erhöhte Umschlagshäufigkeit der Wertpapiere, was zu einem enormen Verlustrisiko führen kann. Jedoch können Anleger mit einer langfristigen Strategie aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen zur falschen Zeit eine falsche Entscheidung treffen.

Faktor Zeit führt zum Erfolg

Der damalige Börsen- und Finanzexperte Andre Kostolany hat immer den grundsätzlichen Rat angeführt, dass beim Kauf von Wertpapieren, die Wertpapiere gedanklich unter das Kopfkissen gelegt werden sollen und der Anleger sollte schlafen und abwarten. Andre Kostolany hat nicht umsonst diesen Ratschlag angeführt, weil besonders in Krisenzeiten Ruhe, Geduld und ein klarer Gedanke hilfreich sind und ein sinnloser Aktionismus kann zum totalen Verlust des eingesetzten Geldes führen. Seit der Pleite der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers und der darauffolgenden Finanzkrise und später folgenden Eurokrise hatte zur Folge das viele private Anleger aufgrund der aufkommenden Panik aufgelöst hatten und Ihre Wertpapiere weit unter Wert verkauft hatten. Dabei wäre dies gar nicht nötig gewesen.

Zahlen, Daten und Fakten in Bezug auf den Erfolgsfaktor Zeit

Die deutsche Bundesbank hat seit Beginn der Finanzkrise 2008 eine Studie durchgeführt und diese Studie hat erstaunliche Fakten zu Tage gefördert. Seit Beginn der Finanzkrise 2008 sind in den folgenden 4 Jahren die Anzahl der Wertpapierdepots um 4 Millionen auf ca. 20 Millionen Depots gesunken. Laut der Studie sind es überwiegend privater Anleger gewesen, die Ihre Depots schon zu Beginn der Finanzkrise direkt aufgelöst hatten. Gleichzeitig sind die Wertbestände der Depots in den besagten 4 Jahren um 1,2 Billionen Euro auf 8,2 Billionen Euro gestiegen. Mit etwa 6 Billionen Euro gehört den Großkreditbanken gefolgt von Sparkassen-Verbänden und Finanzdienstleistern, die sich die restlichen ca. 2 Billionen Euro teilen, der Großteil aller Wertpapiere, die im Umlauf sind. Genau an dieser Stelle kommt die Weisheit des damaligen Börsengurus Andre Kostolany wieder zum Tragen, weil die Großbanken einfach seit Beginn der Finanzkrise einfach abgewartet haben. Wie ist es sonst zu erklären, dass die sogenannten Bad Banks mit ihren toxischen Wertpapieren vor nicht allzu langer Zeit erste kleine Gewinne vermelden konnten. Durch die damalige Panikmache sind viele private Anleger dazu tendiert kopflos zu reagieren und sie haben in Panik und trotz hoher Verluste ihre Wertpapiere verkauft. Der Faktor Zeit hätte ihnen mit etwas Geduld eine ganz andere Sicht der Dinge verschaffen können, um wieder aus der Verlustzone in die Gewinnzone zurückzukehren.

IDV Privatinstitut Köln – Nachhaltige Geldanlagen

Nachhaltigkeit liegt im Trend. Angesichts des weltweiten Klimawandels und sichtbarer Umweltschäden ist das Umweltbewusstsein deutlich gewachsen. Das bestätigt auch eine Umfrage des IDV Privatinstitut für Deutsche Verbraucher aus Köln. Nicht erst seit der beschlossenen Energiewende ist die Notwendigkeit nachhaltigen Wirtschaftens erkannt worden. Der Bewusstseinswandel schafft neue Perspektiven für interessante Investments. Hier ist ein Überblick.

Beteiligung an Erneuerbare-Energie-Projekten

Die klassische Form der Beteiligung an nachhaltigen Projekten sind geschlossene Investmentfonds. Sie stellen das übliche Finanzierungskonzept dar, wenn es um die Errichtung von Windkraftanlangen, Solarparks oder die Bioenergieerzeugung geht. Als Investor in einem solchen Fonds wird der Anleger de facto Miteigentümer einer Anlage – mit allen unternehmerischen Chancen und Risiken. Wer hier investiert, muss in der Regel mehrere Tausend Euro anlegen. Die Beteiligung ist langfristig angelegt, denn ein vorzeitiger Ausstieg ist nur schwer möglich. Die Rendite geschlossener Fonds wird wesentlich von dem konkreten Projekt bestimmt. Dass eine aussichtsreiche Technologie alleine keine Erfolgsgarantie ist, zeigt aktuell die Solarbranche, die mit großen Schwierigkeiten kämpft. Waren vor einem Jahr noch mehr als 60 Prozent der vom IDV Privatinstitut Köln Befragten bereit waren in die Solarbranche zu investieren, sind es nun keine 40 Prozent mehr.

Offene Nachhaltigkeitsfonds

Eine Alternative stellen offene Nachhaltigkeitsfonds dar. Dabei handelt es sich um Investmentfonds, die gezielt nach ethischen oder nachhaltigen IDV Privatinstitut Köln – Nachhaltige Geldanlagen weiterlesen